Einfach ligneal! – Zwei Sommerrezensionen unserer Ausstellung

Ob Lester und Bob, Dolittle oder die sportlichen Tiere aus Sport ist herrlich. Ole Könneckes Figuren und Zeichnungen begeistern, auch an heißen Tagen. Ob es daran liegt, dass man mit Humor einen kühlen Kopf bewahrt?

Nein. Es ist Ole Könnecke, vielmehr noch seine Zeichnungen. Andreas Platthaus, Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, meint sogar, Ole Könnecke sei „das Beste, was dem Kinderbuchhaus und seinen Besuchern passieren kann.“ Denn, so schreibt er weiter, „[m]it seiner fünfteiligen „Anton“-Serie und den vor vier Jahren begonnenen Geschichten um „Lester und Bob“ […] hat er Höhepunkte des Bilderbuchgenres geschaffen, deren Publikum sich nicht auf Kinder beschränkt: Der Famose, so unverwechselbar lapidare Erzählton von Könnecke macht seine Bücher auch für Erwachsene zum reinen Vergnügen.“
„Es sind in jeder Hinsicht zeitlose Geschichten, die Könneckes Liebe zur Geschichte des eigenen Metiers ebenso zeigen, wie sie das breite Alterspektrum seines Publikums begreiflich machen,“ so Andreas Platthaus weiter.

FAZ„Aus dem Autodidakten wurde ein Meister“ aus der F.A.Z. vom 13.07.2018 von Andreas Platthaus, © Alle Rechte vorbehalten. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Frankfurt. Zur Verfügung gestellt vom Frankfurter Allgemeine Archiv.

„Zauberhaft“ ist denn auch das Wort, mit dem Andreas Platthaus unsere Ausstellung im Kinderbuchhaus beschreibt. Das finden wir wiederum wunderbar!

Dass Könnecke überzeugt, zeigt sich auch in einem zweiten Artikel, der nach einem Besuch im Kinderbuchhaus entstanden ist. Veronika Mayer-Miedl, Welt der Frauen – Kinderbuch-Kaleidoskop, stellt in ihrer Rezension von „Lester und Bob“ fest: „Meine Skepsis Könnecke betreffend hat sich grundlegend geändert auf der Hamburg-Reise, die ich kürzlich mit meiner Tochter unternommen habe. Ganz oben auf meiner Liste für die Hauptstadt der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur **): Das Kinderbuchhaus […]. Und dort lief gerade die – nun bis 31. Oktober verlängerte – Ole Könnecke Ausstellung „Einfach ligneal!“
Beim Blick in die Vitrine seiner Zeichenutensilien ist mein Mund vor Überraschung buchstäblich offengeblieben. Er arbeitet analog: mit Tusche, Feder, Pinsel und Wasserfarben! Auf zarte und konzentrierte Art setzt er die flüssige Farbe aufs Papier.“

Wie ihr seht, Könnecke ist ein Genuss, ob an kalten oder an heißen Tagen. Bis Ende Oktober kann man noch – auch wiederholt – in diesen Genuss kommen. Und wenigstens einmal noch – das verraten wir schon jetzt – wird auch Ole Könnecke in der Ausstellung sein. Alle Infos zu dieser Veranstaltung findet ihr bald hier auf unserer Website oder bekommt sie ganz bequem über unseren Newsletter.

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