Schön war´s!

Schön war´s! Mit großem Erfolg wurde am Donnerstag, den 7.4. die neue Ausstellung des Hamburger Kinderbuchhauses eröffnet. „Junge! Junge!“ Nahezu alle der ausstellenden Künstler und weitere mindestens 160 Gäste versammelten sich zunächst im Galionsfigurensaal des Altonaer Museums, um dort die Ansprachen von Frank Kühne, Carlsen Verlag, Dagmar Gausmann und vor allem den Auftritt des Slam Poeten Moritz Neumeier zu hören.  Neumeiers Gedichte und die Art, wie er sie vortrug ließen alle Rede von der Buch- Schreib- Literaturferne der Jungs zu einer sehr fernen Rede werden.

Abschließend versammelten sich die Hauptpersonen des Abends, die Bilderbuchkünstler:

Jutta BauerJutta BückerKatja GehrmannMartin GrafStefanie HarjesElisabeth HolzhausenKaroline KehrUrsula KirchbergOle KönneckeTobias KrejtschiKerstin MeyerBirte MüllerPeter SchössowNina SprangerKathrin TreuberDieter Wiesmüller und Sabine Wilharm auf der Bühne, um den verdienten Applaus entgegenzunehmen. Wann gab es das schon einmal in Hamburg: So viele der renommiertesten Illustrationskünstler auf einer Bühne! Wann wird es das wieder geben? Spätestens ja bei „Mädchen? Mädchen!!“, dem geplanten zweiten Teil der Schau.

Im Anschluss dann drängten sich die Gäste, darunter natürlich der Hausherr des Museums, Prof. Hinrichsen, dann Horst Künnemann, Großvater der Szene, Prof. Flurschütz und seine Frau,  Angelika Schaack von der Hörcompany und Michael Schaack, die Autorin Marie-Thérèse Schins, Klaus Humann und Kathrin Hogrebe vom Carlsen Verlag, Susanne Koppe von der Agentur für Literatur und Illustration „Auerlesen.Ausgezeichnet“, Jens Rasmus Nielsen vom Vorstand der Illustratoren Organisation und viele, viele Illustratoren  sehr vergnügt, um einen Blick auf die Bilder zu werfen: In Ruhe war das allerdings am Donnerstag nicht möglich. Zu lebhaft das Reden, das Begrüßen, der Wein lockte und die Brezeln und Franzbrötchen, Käse und Oliven: Alles im Nu weggeputzt.

Fröhlich war´s, und es stimmt uns hoffnungsfroh: Das Kinderbuchhaus ist ein Ort der Kunst, der Buchkultur und der Begegnung geworden.

(Verfasserin: Dr. Dagmar Gausmann-Läpple)

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