Magdalene Hanke-Basfeld

Jahrgang 1951

Seit 1976 wohne ich mit meinem Mann im Grindelhof, und wenn wir sportlich genug bleiben, täglich die drei Treppen ohne Fahrstuhl zu erklimmen, möchten wir hier auch nicht weg.

Nach meinem ersten Studium habe ich ein paar Jahre lang Sprachen (Englisch, Französisch und ein bisschen Russisch) an einem Gymnasium in Barmbek unterrichtet, aber dann machte ich von 1978 bis 1982 ein weiteres Studium an der Fachhochschule für Gestaltung in der Armgartstraße.

Seither arbeite ich als Illustratorin (da wiederum hauptsächlich als Kinderbuchillustratorin).

Ich habe für beinahe 200 Bücher Titel und/ oder Illustrationen gezeichnet.
Natürlich habe ich dabei an einigen Büchern lieber gearbeitet als an anderen. Besonders gern mag ich zum Beispiel heute noch: „Paule ist ein Glücksgriff“ (von Kirsten Boie), „Apfel-apple, Biene-bee“, ein deutsch-englisches Abc (gemeinsam mit meinem Mann geschrieben) – und die Figur des kleinen Westies „Bello Bond“ von Thomas Brezina.

Am meisten Spaß machen die Bücher, zu denen ich selbst auch den Text entwerfen darf (weil ich da, auch während ich daran zeichne, immer wieder Kleinigkeiten an den Formulierungen ändern kann…).

In der Ausstellung „Junge! Junge!“ im Hamburger Kinderbuchhaus zeigt Magdalene Hanke-Basfeld: Werke aus „Paule ist ein Glücksgriff“

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